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Im Folgenden stelle ich ergänzend zu meinem Profil unter "Career" meine wissenschaftlichen Schwerpunkte vor. Weiterhin findet sich in meinen Bewerbungsunterlagen eine Beschreibung meiner Studienschwerpunkte in grafischer Form.

Grundlagen des Entscheidens
Die Grundlagen des Entscheidens sind ein studienspezifischer Schwerpunkt von Philosophy and Economics. In mehreren Vorlesungen und Seminaren wird in die Nutzen-, Entscheidungs- und Spieltheorie eingeführt, wobei vor allem auf folgende Themen ein Schwerpunkt gelegt wird:
Entscheiden unter Unsicherheit; Entscheiden unter Risiko; Neumann-Morgenstern-Nutzenfunktionen; Strategisches Handeln; spieltheoretische Verhandlungsmodelle; sequentielle Spiele; Verfahren des fairen Aufteilens von Gütern (Shapley-Wert, Adjusted Winner, Auktionen).
Neben diesen Schwerpunkten hatte ich die Möglichkeit, in dem Seminar "Entscheiden in komplexen Siuationen" mich mit dem "Take the Best"-Algorithmus zu beschäftigen (das Resultat meiner Arbeit finden Sie im Untermenü unter "TTB"). Weiterhin fallen unter den Bereich Grundlagen des Entscheidens auch Vorlesungen und Seminare zur Theorie der Sozialwahl, die von mir ebenfalls belegt wurden.

Institutionenökonomik
Die meisten Veranstaltungen, die ich bis jetzt besucht habe, gehören in den Bereich der Institutionenökonomik, der den ersten Schwerpunktbereich meines Masterstudiums bildet (von insgesamt zwei Schwerpunktbereichen). Unter anderem habe ich Vorlesungen zu den Themen "Grundlagen des Forschungsprogramms", "Sozialkapital und informelle Regel" und "Institutionelle Anreize für Investitionen" besucht.
Weiterhin habe ich im Sommersemester 2006 an einem Seminar zur Institutionenökonomik teilgenommen, indem ich ein Referat über das Thema "Globalisierung und Standortwettbewerb" gehalten habe (Die Präsentation dazu finden Sie unter "Referate"). In diesem Seminar habe ich ebenfalls eine Hausarbeit über die von Prof. Sinn aufgestellte These der Basar-Ökonomie geschrieben, in der ich mich intensiv mit der aktuellen Wirtschaftslage in Deutschland auseinander setzen konnte (diese Arbeit kann unter "Arbeiten" angesehen werden). Weiterhin konnte ich an der Gakushuin Universität ein zweisemestriges Seminar zur Industrieökonomik belegen, in dem neben Themen, wie Marktversagen und Standardisierungen, viele mikroökonomischen Modelle besprochen wurden, die auch in der Institutionenökonomik Anwendung finden.

Verhaltensökonomik
Während meines Forschungsaufenthalts an der Gakushuin Universität in Tokio hatte ich die Möglichkeit ein zweisemestriges Seminar zum Thema Verhaltensökonomik zu belegen. Im Seminar wurden aufbauend auf den Grundkenntnissen der Entscheidungstheorie ausgewählte Essays aus den Bereichen "Behavioral Economics", "Neuro Economics", "Behavioral Finance" und "Angewandte Psycholgie" gelesen und im Hintergrund zur aktuellen Subprime-Krise in Amerika sowie dem Verlauf der Bubble-Economy in Japan interpretiert.

Theorie der Standardisierung (ökon.)
Mit der ökonomische Theorie der Standardisierung habe ich mich intensiv in meiner Hausarbeit zur Einführung des digitalen Fernsehens, meiner Bachelorabschlussarbeit sowie dem Seminar zur Industrieökonomik an der Gakushuin Universität auseinandergesetzt. Die beiden Arbeiten können Sie im Untermenü unter "Arbeiten" einsehen. Mit der ökonomischen Theorie der Standardisierung habe ich mich auch in einer statistischen Analyse der Verbreitung von Geschäftsketten in Japan auseinandergesetzt, deren unterliegende Theorie darin bestand, dass sich Geschäftsketten, die die Unsicherheit von Verbrauchern reduzieren, vor allem in bevölkerungsdichten Gebieten gegenüber individuellen Geschäften durchsetzen.

Statistik
Innerhalb des "Philosophy and Economics"-Studiums ist nur eine Statistikvorlesung vorgeschrieben. Allerdings habe ich aufgrund meines großen Interesses eine weitere Vorlesung im Wahlpflichtbereich belegt und konnte zudem für zwei Monate in der Marktforschung arbeiten und dort die Anwendung von statistischen Methoden in der Praxis kennenlernen. Weiterhin habe ich an der Gakushuin Universität ein zweisemestriges Seminar zur Ökonometrie besuchen können, in dem die Verwendung des Programms "E-Views" im Vordergrund stand. Als Seminararbeit habe ich eine statistische Analyse der Verbreitung von Geschäftsketten in Japan angefertigt. Schließlich hatte ich die Möglichkeit, unter Professor Okumura eine statistische Analyse zur Auswirkung von Unsicherheit auf den japanischen Aktienindex durchzuführen.

Ethikkodizes
Im Wintersemester 2005/06 arbeitete ich für Prof. Schüßler vom Philosophie Lehrstuhl (an der Universität Bayreuth) an einer Klassifizierung von Ethikkodizes. Die ersten Ergebnisse meiner Untersuchung konnte ich im Januar 2006 in einer Präsentation vorstellen (siehe "Referate"). Zeitgleich entstand unter Leitung von Prof. Schüßler eine Arbeitsgruppe zum Thema Ethikkodizes deren Mitglied ich wurde. Innerhalb des Seminars "Fundamente der Wirtschaftsethik" hatte ich die Möglichkeit, erste Überlegungen zu einer Klassifikation von Ethikkodizes in einer Hausarbeit schriftlich zu fixieren (die Arbeit kann unter "Arbeiten" eingesehen werden). Im Moment verfasse ich meine Masterarbeit zum Thema Ethikkodizes, die auf den in 2006 entwickelten Überlegungen aufbaut.

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Der Studiengang



an der

Tim Tiefenbach

Update 11.01.2009

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